fix: Pull-Wasserzeichen sprang über fremde Ereignisse + schärfere Push-Kollisionskontrolle
EventStore.Pull gab bisher den globalen ServerSeq-Höchststand als neuen Cursor zurück statt den höchsten unter den tatsächlich gelieferten Ereignissen - hatte ein Gerät selbst kurz zuvor etwas gepusht, sprang sein Pull-Cursor über noch nicht abgeholte Ereignisse anderer Geräte hinweg und verpasste sie dauerhaft, ohne jeden Fehler. Ersetzt außerdem die bisherige 30-Sekunden-Heuristik zur Konflikterkennung beim Push durch exakte BasedOnServerSeq-Prüfung: jedes SyncEvent trägt die ServerSeq, auf der es aufbaut: der Server lehnt ab, wenn der aktuelle Stand nicht mehr passt. Bei Ablehnung lädt der Client sofort den neuen Server-Stand nach, löst den Konflikt nach der bestehenden Desktop-vs-Companion/ Timestamp-Politik auf und macht ihn immer in der Konflikt-Review-UI sichtbar, statt die verworfene Änderung stillschweigend zu verlieren. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,10 @@
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using Xunit;
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// LiteDB nutzt einen statischen, geteilten BsonMapper.Global für die Reflection-basierte
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// Index-Auflösung (EnsureIndex mit Lambda-Ausdrücken). Bei paralleler Testausführung über
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// mehrere Testklassen hinweg (xUnit-Standard) konkurrieren mehrere Threads beim erstmaligen
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// Aufbau der Typ-Metadaten für verschiedene Modelle — das führt zu sporadischen
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// "Member X not found on BsonMapper"-Fehlern, die mit dem eigentlichen Testinhalt nichts zu
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// tun haben (gleiches Muster wie in LehrerApp.Data.Tests/LehrerApp.Desktop.Tests). Tests in
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// diesem Projekt laufen deshalb sequenziell.
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[assembly: CollectionBehavior(DisableTestParallelization = true)]
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