EventStore.Pull gab bisher den globalen ServerSeq-Höchststand als neuen Cursor zurück statt
den höchsten unter den tatsächlich gelieferten Ereignissen - hatte ein Gerät selbst kurz zuvor
etwas gepusht, sprang sein Pull-Cursor über noch nicht abgeholte Ereignisse anderer Geräte
hinweg und verpasste sie dauerhaft, ohne jeden Fehler.
Ersetzt außerdem die bisherige 30-Sekunden-Heuristik zur Konflikterkennung beim Push durch
exakte BasedOnServerSeq-Prüfung: jedes SyncEvent trägt die ServerSeq, auf der es aufbaut: der
Server lehnt ab, wenn der aktuelle Stand nicht mehr passt. Bei Ablehnung lädt der Client sofort
den neuen Server-Stand nach, löst den Konflikt nach der bestehenden Desktop-vs-Companion/
Timestamp-Politik auf und macht ihn immer in der Konflikt-Review-UI sichtbar, statt die
verworfene Änderung stillschweigend zu verlieren.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
RemoteIpAddress zeigte hinter Dokploy/Traefik ohne ForwardedHeaders-Middleware
für jede Anfrage auf dieselbe interne Proxy-IP - das Pro-IP-Limit (120/Minute)
wurde dadurch faktisch zu einem einzigen globalen Limit für die gesamte
Bereitstellung, geteilt von allen Geräten und Endpunkten zusammen.
ForwardedHeadersOptions (X-Forwarded-For/X-Forwarded-Proto) registriert,
KnownIPNetworks/KnownProxies geleert (Container nur über den Reverse Proxy
erreichbar). API-only-Fix, Server-Redeploy nötig.
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SnapshotService.CreateAndUploadAsync lädt in zwei Schritten hoch: Schritt 1
holt einen Code vom Server, Schritt 2 verschlüsselt den Sync-Schlüssel mit
diesem Code und lädt erneut hoch. SnapshotStore.Store() vergab bei jedem
Aufruf bedingungslos einen neuen Zufallscode - der dem Nutzer am Ende
angezeigte Code war dadurch nie derselbe, mit dem der Schlüssel tatsächlich
verschlüsselt wurde. Jede Kopplung musste deterministisch an der
Schlüssel-Entschlüsselung scheitern.
SnapshotUploadRequest bekommt ein optionales Code-Feld; Store() aktualisiert
bei vorhandenem, passendem Code denselben Eintrag statt einen neuen mit
neuem Code anzulegen. Betrifft LehrerApp.Api - der Server muss neu deployt
werden.
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create-user lehnt einen bereits existierenden Nutzernamen ab und
UserStore hatte keinen Weg, ein Passwort nachträglich zu ändern -
einzige Alternative wäre manuelles Editieren der LiteDB-Binärdatei
gewesen. Neuer Befehl set-password <benutzername> [--password <pw>]
nach demselben Muster wie create-user (Cli.ParsePassword extrahiert,
von beiden Befehlen geteilt). docker/README.md ergänzt.
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- PlainEventStore.Allowed: Grade/ExamResult entfernt (beide tragen
StudentId + Notenwert/-kommentar, PlainSyncEvent.Payload läuft aber
als Klartext-JSON über den Server, anders als der AES-256-GCM-
verschlüsselte Desktop-Kanal). Nur noch WorkTask/Lesson erlaubt.
- Regressionstest PlainEventStoreTests ergänzt.
- TODO.md 10.3.3 abgehakt, inkl. deutlichem Warnhinweis: die geplante
Mitarbeitsnoten-Erfassung per Companion-App ist damit bewusst
blockiert, bis 10.3.1 (Schlüsselaustausch) + eine echte Payload-
Verschlüsselung für PlainSyncEvent existieren.
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- Rate Limiting ueber ASP.NET Cores eingebautes
Microsoft.AspNetCore.RateLimiting (keine neue Paketabhaengigkeit):
/api/auth/login auf 5 Versuche/Minute begrenzt (Brute-Force-Schutz),
alle Endpunkte zusaetzlich global auf 120 Anfragen/Minute je IP
- Kestrel MaxRequestBodySize auf 15 MB gedeckelt (Anhaenge sind
clientseitig ohnehin auf 10 MB begrenzt)
- Neu docker/backup.sh: Tar-Archiv von ./data (Ereignis-Logs,
Snapshots, Anhaenge, Nutzer), raeumt Archive aelter als 30 Tage auf,
laeuft direkt auf dem Host
- docker/README.md um Backup- und Rate-Limit-Dokumentation ergaenzt
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Anhaenge laufen bewusst NICHT ueber den JSON-Ereigniskanal (wuerde ihn
fuer Fotos/Scans stark aufblaehen), sondern ueber einen eigenen
verschluesselten Binaerkanal - analog zum bereits bestehenden Muster
in SnapshotService.
- Neue Endpunkte POST/GET /api/sync/attachments/{storageId} in
LehrerApp.Api (AttachmentStore, dateibasiert je Nutzer)
- EventQueue: neue, vom JSON-Ereignis getrennte Warteliste fuer
ausstehende Uploads (SyncEventPublisher traegt Anhaenge einer
gespeicherten Documentation dort ein)
- AttachmentSyncer laedt ausstehende Anhaenge hoch (in
SyncEngine.SyncNowAsync nach dem Event-Push)
- EventApplier laedt fehlende Anhaenge nach dem Anwenden eines
Documentation-Ereignisses nach - ueber die rohe Collection statt
IAttachmentStorage.Upload, da dieses immer eine neue Id vergaebe und
hier die Original-StorageId erhalten bleiben muss
Round-Trip-Tests belegen byteidentische Uebertragung.
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/api/auth/login und /api/auth/register akzeptierten zuvor jeden
beliebigen Nutzernamen/Passwort und stellten ein gueltiges 30-Tage-JWT
aus - konkrete, ausnutzbare Luecke bei echtem Deployment.
- PasswordHasher (PBKDF2, Salt pro Nutzer) + UserStore (LiteDB) statt
des ungeprueften Stubs
- /api/auth/register ersatzlos entfernt (kein offener
Registrierungs-Endpunkt fuer ein Einzel-/Familien-Deployment)
- Neue Nutzer per CLI (dotnet LehrerApp.Api.dll create-user <name>),
dokumentiert in docker/README.md
- Neues Testprojekt LehrerApp.Api.Tests (bisher als einziges Projekt
ohne Tests)
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