# LehrerApp.Api – Deployment per Docker ## Starten ```bash cd docker JWT_SECRET= docker compose up -d ``` `./data` (relativ zu `docker/`) wird als Volume gemountet und enthält alle Server-Daten (Ereignis-Logs, Snapshots, Nutzer) – bei Neustarts/Updates bleibt es erhalten. ## Nutzer anlegen Es gibt keine offene Registrierung (`/api/auth/register`). Neue Nutzer werden per CLI im laufenden Container angelegt: ```bash docker compose exec api dotnet LehrerApp.Api.dll create-user ``` Fragt interaktiv nach einem Passwort (mind. 12 Zeichen). Alternativ nicht-interaktiv, z. B. aus einem Skript: ```bash docker compose exec api dotnet LehrerApp.Api.dll create-user --password "" ``` Der Befehl beendet sich danach sofort wieder, ohne den API-Dienst zu starten – für den eigentlichen Serverbetrieb läuft `docker compose up` unverändert weiter. ## Backup `backup.sh` sichert `./data` (Ereignis-Logs, Snapshots, Anhänge, Nutzer) als komprimiertes Tar-Archiv unter `docker/backups/` und räumt Archive älter als 30 Tage automatisch auf. Läuft direkt auf dem Host (kein Container-Zugriff nötig, `./data` liegt dort per Bind-Mount ohnehin): ```bash ./docker/backup.sh ``` Für regelmäßige Sicherung z. B. per Cron, einmal täglich nachts: ```bash 0 3 * * * /pfad/zu/docker/backup.sh >> /pfad/zu/docker/backup.log 2>&1 ``` ## Rate Limiting `/api/auth/login` ist auf 5 Versuche pro Minute begrenzt (Brute-Force-Schutz). Alle übrigen Endpunkte sind zusätzlich global auf 120 Anfragen pro Minute je IP begrenzt. Anhänge sind auf 15 MB Anfragegröße gedeckelt (Kestrel `MaxRequestBodySize`), einzelne Dateien clientseitig zusätzlich auf 10 MB (`IAttachmentStorage.MaxSizeBytes`). ## Deployment über Dokploy Kein manuelles Bauen/Hochladen nötig – Dokploy zieht das Repo direkt per Git und baut das Image selbst aus `docker/Dockerfile.api`. 1. Neue **Compose-Application** anlegen, Quelle „Git" (Custom Git Provider), Repo-URL `https://git.science-teaching.de/admin/LehrerApp.git`, Branch `main`. Bei privatem Repo einen SSH-Deploy-Key in Dokploy hinterlegen und im Git-Server eintragen. 2. **Compose Path**: `docker/docker-compose.yml`. Der Build-Context (`context: ..`) und das Dockerfile sind darin bereits korrekt referenziert – Dokploy checkt das ganze Repo aus, das passt ohne Anpassung. 3. **Umgebungsvariable** `JWT_SECRET` im Dokploy-UI unter „Environment" setzen (nicht als `.env` einchecken) – wird als `${JWT_SECRET}` in die Compose-Datei injiziert, wie beim lokalen Start. 4. **Domain/Port**: Domain auf Container-Port `5000` mappen, HTTPS über Dokploys eingebauten Reverse-Proxy aktivieren. 5. **Auto-Deploy**: Webhook-URL aus Dokploy als Push-Hook im Git-Server eintragen (falls unterstützt, z. B. Gitea) – dann löst jeder `git push` automatisch ein Rebuild aus. 6. **Nutzer anlegen** nach dem ersten Deploy: über Dokploys Terminal/Exec-Tab am laufenden Container `dotnet LehrerApp.Api.dll create-user ` ausführen (siehe oben). Der `./data`-Bind-Mount bleibt unverändert – Dokploy hält das Checkout-Verzeichnis der Compose-App über Redeploys hinweg stabil, `backup.sh` funktioniert damit unverändert weiter. Nach dem ersten echten Deploy einmal gegenprüfen: Redeploy anstoßen und verifizieren, dass Daten (z. B. ein testweise angelegter Nutzer) erhalten bleiben.